stellvertretende Geschäftsführerin wirft Blätter neben Drucker

Glossar • Erklärungen rund um den Drucker

  • Mono=einzeln, Chroma=Farbe. Ein Monochrom-Drucker ist also ein Printer, der nur eine Farbe ausgeben kann.

  • A0 / 84 cm x 118,8 cm 

  • A1 / 59,4 cm x 84 cm

  • A3 / 29,7 cm x 42 cm

  • A4 / 21 cm x 29,7 cm

  • Abkürzung für Optical Character Recognition. Beschreibt die automatische Texterkennung einer gedruckten Vorlage.

  • Accounting ist eine softwarebasierte Lösung (auf dem Gerät oder Server), welche es ermöglicht für Nutzer verschiedene Accounts anzulegen. Das ermöglicht zum Beispiel Abrechnungen der Drucke, Authentifizierung, Berechtigungen uvm.

  • ADF = Automatischer Dokumenteneinzug

  • Als bedruckbarer Bereich gilt der Bereich eines Mediums, welcher vom Gerät bedruckt werden kann.

  • Als Matrixdrucker werden all jene Druckgeräte bezeichnet, die das vom Anwender gewünschte Druckbild durch das Setzen vieler einzelner kleiner Bildpunkte erzeugen.

  • auch: Entwurf, Gestaltung.

  • JPEG (JPG) bezeichnet ein Dateiformat, welches für Bild-Dateien verwendet wird.

  • Mit Passer wird in der Druckersprache das Übereinanderpassen der einzelnen Farben beim Mehrfarbendruck bezeichnet.

  • Ein häufig verwendetes Pixelformat

  • Ausgabegerät bei einem Computer - Die auf dem Bildschirm sichtbaren Informationen (Bild und Schrift) werden mit Hilfe des Druckers farbig oder schwarzweiß auf Papier dargestellt.

  • Ausgleichsfaktor eines abbildenden Systems an das Empfinden des menschlichen Auges.

  • Bei der Einstellung automatische Farbwahl (meist beim Kopieren) "wählt" der Drucker oder Kopierer selbst, ob das Original ein Farbausdruck oder ein s/w-Ausdruck ist und gibt die entsprechende Auswahl aus. Das Gerät zählt die Seite beim entsprechenden Farb- oder s/w Zähler. Diese Funktion ist auch bei einem gemischten Kopierauftrag möglich.

  • A5 / 14,8 cm x 21 cm

  • Die drei Grundfarben (Primärfarben) der additiven Farbmischung sind meistens Rot, Grün und Blau (RGB). Mischt man alle drei Grundfarben passend zusammen, so erhält man weiß.

  • Bei einem Resttonerbehälter (engl. "Waste Toner Bottle/Box/Container" oder "Toner Collection Unit/Container") handelt es sich um einen Behälter für überschüssigen Toner, der beim Druckprozess von Laserdruckern anfällt.

  • Bezeichnet das Format eines bedruckten oder beschriebenen Bogens, bei dem die Schriftzeichen parallel zur kurzen Seite verlaufen.

  • Bezeichnet das Format eines bedruckten oder beschriebenen Bogens, bei dem die Schriftzeichen parallel zur langen Seite verlaufen.

  • Bezeichnet die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau zur additiven Farbmischung.

  • Bezeichnung für die prozentuale Größe des Farbauftrags im Verhältnis zur Blattgröße.

  • Diese Technik findet auch im Bereich Drucker Verwendung um von mobilen Endgeräten auf Drucker zuzugreifen.

  • Canon ist einer von vielen namhaften Herstellern im Portfolio der Digital-Direkt GmbH.

  • Das Bedienfeld ist das zentrale Element jedes Druckers / Multifunktionsdruckers.

  • Ein Raster Image Processor (RIP) (deutsch Rastergrafikprozessor) ist eine spezielle Software oder eine Kombination aus Hardware und Software in der Druckvorstufe.

  • Das Transferband ist ein Bestandteil eines Farblaserdruckers.

  • DataOverwriteSecurity ist ein Festplatten-Datenüberschreiber für Ihren Multifunktionsdrucker (MFP).

  • Das Herstellen einen scharfen Knickkante

  • Der Begriff Dezibel ist eine weltweit angewandte Maßeinheit für Geräuschpegel.

  • Der Bidirektionale Druck ist ein Begriff aus der Tintenstrahltechnik

  • Der Bypass (auch Zusatzzufuhr, Einzelblatteinzug oder Mehrzweckfach) ist eine zusätzliche Papierzuführung.

  • Der Finisher ist eine optionale Konfiguration mit der gedruckte Medien endverarbeitet, also gefinished werden können.

  • siehe hierzu auch Finisher: Der Broschürenfinisher ist eine optionale Zusatzkonfiguration für Drucksysteme. Diese ermöglicht das Heften und Falzen von gedruckten Medien sowie das optional Lochen.

  • Das Prinzip und die Arbeitsweise von LED-Druckern ähnelt dem von Laserdruckern, weshalb sie auch oft mit ihnen gleichgesetzt werden. Ein LED-Drucker verwendet auch Toner und besitzt, genau wie ein Laserdrucker, in seinem Inneren eine Bildtrommel und die dazugehörende Tonerkartusche, bei Farbdruckern natürlich dementsprechend mehr. 

  • Der Papierweg ist die Strecke die ein Medium von der Papierzuführung bis zur Ausgabe durchläuft.

  • ein Druck über die komplette Fläche eines Mediums ohne Seitenränder

  • Der Bereitschaftsbetrieb oder Standby-Betrieb (auch Wartebetrieb) ist der Zustand des Geräts, in dem die eigentliche Nutzfunktion temporär deaktiviert ist.

  • DPI bedeutet Dots Per Inch und bezeichnet die Anzahl der Druckpunkte (dots) pro Inch

  • Laserdrucker sind Drucker, die mit einer Lasertechnik arbeiten.

  • Der Blaue Engel  ist ein  Umweltzeichen für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen (aus Deutschland - seit 1978).

  • Der Digitaldruck ist ein Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt vom Computer an die Druckmaschine übertragen wird.

  • Der Energy Star bescheinigt z. B. elektrischen Geräten, dass sie die Stromsparkriterien der US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) und des US-Energieministeriums erfüllen.

  • Die Angabe der Papiergrößen erfolgt in Deutschland in DIN-Formaten.

  • Die Aufwärmzeit ist die Dauer bis der die erste Seite gedruckt wird (ausgehend von verschiedenen Status des Drucker, wie StandBy oder Bereitschaftsmodus).

  • In der Papier- und Druckindustrie erfolgt die Formatangabe grundsätzlich mit "Breite mal Höhe".

  • Die Stapelverarbeitung einer größeren Menge Dokumente mittels automatisiertem und unbeaufsichtigtem Scannen und Archivieren bezeichnet man als Stapelscan.

  •  Das Druckverfahren ist eine von vielen Varianten der Elektrophotographie beziehungsweise Fotokopie.

  • Die Bildtrommel ist das eigentliche Übertragungsmedium im Laserdrucker.

  • Die Entwicklereinheit ist ein technisches Bauteil eines Laserdruckers, Farblaserdruckers oder eines Fotokopierers.

  • Die Fixiereinheit ist ein technisches Bauteil eines Laser-, Farblaserdruckers oder eines Fotokopierers. Sie dient dazu, den zuvor von der Entwicklereinheit beziehungsweise Trommel aufgetragenen Toner auf dem Papier zu fixieren. 

     

  • Duplexdruck ist das beidseitige Bedrucken von Papier in einem Druckauftrag.

  • Durch Authentifizierung eines Nutzer am Gerät durch PIN oder Karte wird unberechtigter Zugriff am Gerät verhindert. Zudem besteht die Möglichkeit so verschiedenen Nutzern verschiedene Berechtigungen zuzuordnen (z. B. Farbdruck etc.). Siehe hierzu Accounting

  • Durch den Einsatz von Kartenauthentifizierung schützen Sie sich vor unberechtigtem Zugriff auf Druckaufträge.

  • Ein Abteilungsdrucker ist ein meist im Büro zentral gelegenes Gerät auf welchen mehrer Arbeitsplätze / eine Abteilung zugreifen. Siehe auch Arbeitsplatzdrucker.

  • Ein Arbeitsplatzdrucker befindet sich wie der Name schon sagt an einem Arbeitsplatz. Hier greifen 1-2 Personen zu. Siehe auch Abteilungsdrucker.

  • Ein Druckertreiber ermöglicht die Interaktion zwischen Computer und einem Druckgerät. Hier gibt es verschiedene Arten wie PCL oder PostScript.

     

  • Ein Dual-Duplex-ADF hat eine zusätzliche Scanzeile, so dass ein Dokument in einem Durchgang von beiden Seiten gleichzeitig gescannt wird und ein Wenden nicht mehr nötig ist. 

  • Ein subtraktives Farbmodell für den Farbdruck, das Cyan, Magenta, Yellow und Key (schwarz) - Prozessfarben - verwendet; ein Farbmodell für den Vierfarbdruck.

  • Zu den Impact- oder Anschlagdrucker gehört beispielsweise der Nadeldrucker.

  • Unter NON-Impact fasst man alle Drucktechniken zusammen, die nicht mechanisch auf das Papier einwirken, also z.B. Laserdrucker und Tintendrucker. Wirkt der Drucker mechanisch auf das Papier ein, so handelt es sich um einen IMPACT-Drucker (z.B. Nadeldrucker).

  • Der Ultraschall-Sensor kommt beim ADF zum Einsatz, um das Einziehen mehrer Seiten gleichzeitig und damit einen Papierstau zu verhindern.

  • Zoom bezeichnet die Option Vergrößerung und Verkleinerung beim Kopieren einer Vorlage.

  • Ein Vorlageneinzug, der doppelseitig bedruckte Vorlagen selbstständig scannt oder kopiert ohne, dass ein Nutzer das Papier manuell wenden muss.

  • eine Art von Bedienfeld, welches mit Berührungen durch die Finger/Hand zu bedienen ist

  • Eine Software-Schnittstelle, welche es ermöglicht direkt von Ihrem Android Handy oder Tablet zu drucken. Die Lösung für Apple Geräte nennt sich AirPrint.

  • Eine Software-Schnittstelle, welche es ermöglicht direkt von Ihrem iPhone oder iPad zu drucken. Die Lösung für Android Geräte nennt sich Mobile-Print.

  • englisch für Schriftart

  • Ethernet ist die zur LAN zugehörige Technik für kabelgebundene Datennetze

  • Face down = Druckseite nach unten

  • Face up = Druckseite nach oben

  • Fachbegriff für die Lichtundurchlässigkeit von Papier. Die Eigenschaft ist besonders für den beidseitigen Druck wichtig. Je höher die Opazität eines Papiers ist, desto undurchsichtiger ist es.

  • In einem Copyshop (Kopierladen) werden Vervielfältigungen von Dokumenten und häufig auch digitaler Daten durch Fotokopien oder auch Druck gegen Entrichtung eines Entgeltes angeboten.

  • (engl. Interface). Über eine Schnittstelle können zwei verschiedene Systeme miteinander kommunizieren, vorausgesetzt sie haben kompatible Schnittstellen. 

  • Je nach Verwendungszweck unterscheidet man zwischen Vorlageneinzug (Kopieren und Scannen) und Papiereinzug. 

  • LAN - Local Area Network = lokales oder öffentliches Netzwerk

  • Mit Google Cloud Print läuft der Druckbefehl nicht über das Standard-Netzwerk, sondern direkt über das Internet und damit vom jedem Ort mit Internet-Zugang.

  • Multifunktionsdrucker der neueren Generation sind mit einem Bewegungserkennungssensor ausgestattet.

  • Multifunktionsdrucker sind Geräte die verschiedene Funktionen vereinen. Dazu zählen Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen.

  • NFC ist die Abkürzung für "Near Field Communication"

  • Papier bei dem die einzelnen Seiten direkt zusammenhängen.

  • Papier, bei dem die Oberfläche mit einem Bindemittelauftrag ("Strich") veredelt ist.

  • CL steht für Printer Command Language

  • PDF steht für "Portable Document Format"

  • PostScript ist eine Druckersprache von Adobe

  • einer der Möglichkeiten beim Einsatz von Accouting (siehe Eintrag Accounting).

  • Die Auflösung und damit das Druckbild eines Druckers gehören zu dessen wichtigsten Eigenschaften.

  • Subtraktive Farben werden auch Körperfarben genannt. Hierbei handelt es sich um das beim Drucken eingesetzte Farbmodell.

  • Toner sind Farbmittel für elektrostatische Druckverfahren.

  • VBM ist die Abkürzung für Verbrauchsmaterial im Bezug auf Druck- und Kopiersysteme.

  • Verfahren bei dem auf ein temperaturempfindliches Material gedruckt wird. Dabei wird das Material an den zu bedruckenden Stellen erhitzt und verfärbt sich dabei. Beispiel: Kassenzettel

  • Verschiedene Hersteller bieten die Möglichkeit des Bannerdrucks. Hier können Banner bis zu 1,20 m bedruckt werden.

  • Vervielfältigung eines Originals

  • Zu den Verbrauchsmaterialien bei Druck- und Kopiersystemen zählen Toner, Bildtrommel, Heizung, Transferband, Resttonerbehälter (Laserdrucker) sowie Tinte, Druckkopf (Tintenstrahldrucker).

  • zu deutsch: Alles-in-Einem (Gerät). Hier wird ein Multifunktions-Drucker bezeichnet, der "alle" Funktionen beinhaltet. Gemeint ist hier Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen.

  • Dabei wird gemessen, wie stark Scanner, Monitor und Drucker von den gewünschten Tonwerten abweichen. Anschliessend werden die Komponenten korrigiert.

  • Laufrichtung ist die Lage der Fasern eines Papieres, bedingt durch Fertigungsprozess in der Papiermaschine.

  • Kommerzielles Flachdruckverfahren für hohe Auflagen, bei dem die Bildflächen einer Druckplatte haftende Druckfarbe auf einen Gummizylinder übertragen und von da erst auf das Papier gedruckt wird.

  • Mit Pantone ist meist das Pantone Matching System gemeint, das 1963 eingeführt wurde. Dieses Farbsystem basiert auf 14 Grundfarben, die, gemischt mit jeweils unterschiedlichen Farbanteilen, die weiteren Farben des Pantone-Systems darstellen. Jeder Farbe ist dabei eine eindeutige Nummer zugeordnet.

  • Verfahren zur Qualitätskontrolle in Druckvorstufe und Druck bezüglich der Farbwiedergabe, Passer, Text- und Bildanordnung oder auch als Vorlage für den Auflagendruck. Ein Proof berücksichtigt die Ausgabebedingungen und simuliert Materialeigenschaften, Farbauftrag und Sonderfarben.

  • Englisch: „abtasten“. Eine Vorlage wird zeilenweise abgetastet, um die analoge Bildinformation in eine digitale umzuwandeln.

  • Bedrucken der Vorderseite (Schöndruck) und Rückseite (Widerdruck) eines Bogens

  • Die Xerox Corporation (Gründungsname Haloid Corporation) ist ein 1906 gegründetes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen im Dokumenten-Management-Bereich.

  • Beim Thermotransferdruck wird das gewünschte Druckbild durch partielle Hitzeerzeugung (griechisch thermós = warm) ohne größere mechanische Beeinflussung des Druckgutes erzeugt.

  • Typischer Stromverbrauch: TEC-Wert

  • Sortieren bezeichnet eine gewisse Art der Ausgabe der Medien nach dem Druckvorgang.

  • Die Plattform vom Hersteller OKI ermöglicht die Anbindung an externe Software wie Dokumenten-Managementsysteme oder Texterkennung.

  • Sichere Dokumente werden beim Senden zum Computer durch ein Kennwort geschützt.

  • Dokumente können direkt nach dem Scannen auf einem USB-Stick gespeichert werden, auch hier ist der Einsatz eines Computers nicht mehr zwingend notwendig.

  • auch: Scan-to-Network: Hierdurch lassen sich Dateien direkt in PCs, Notebooks oder Servern im gesamten Netzwerk speichern.

  • Diese Funktion ermöglicht Ihnen das Scannen von Dokumenten, die Sie anschließend direkt per E-Mail an beliebige Adressaten versenden können, ohne zusätzlichen Einsatz eines Computers

  • RICOH gehört in die Reihe der großen international tätigen Hersteller von digitalen Bürokommunikationssystemen (z. B. Multifunktionssystemen, Druckern), Produktionsdrucksystemen sowie von Digital- und Kleinbildkameras.

  • Der Managed Print Service (auch MPS genannt) stellt eine Möglichkeit zur Steuerung des Druckeroutput von Unternehmen dar.

  • Format, bei dem Strichbilder (Liniengrafik, Text) nicht in Form von einzelnen Bildpunkten (Pixel) gespeichert werden, sondern in Form von Linienstücken, definiert durch Angabe von Anfangs- und Endpunkt („Vektoren“) sowie Strichbreite.

  • Full-Service ist ein Rundum-Sorglos-Paket für Sie und Ihr Drucksystem.

  • Ein als besonders harmonisch geltendes Teilungsverhältnis einer Strecke oder anderen Größe.

  • Farbsystem für Sonderfarben mit verschiedenen Farbreihen (K für gestrichene Papiere; N für ungestrichene Papiere; E für Endlospapiere; Z für Zeitungspapiere).

  • Großbuchstabe

  • Kleinbuchstabe

  • Typografie ist die Gestaltung diverser Medien mit Hilfe von Schrift.

  • Über das Endformat hinausgehender Papierrand, der nach dem Druck an allen Seiten abgeschnitten wird, um ein sauber geschnittenes Endprodukt zu erzielen.

  • Bei der Drucker-Emulation bildet ein Drucker die Fähigkeiten eines anderen Druckers nach.

  • Pages per minute - dt. Seiten pro Minute. Dies beschreibt die Druckgeschwindigkeit eines Druckers

  • bestimmte Aufgabe, Anweisung an den Drucker, etwas in genau festgelegter Menge, Art und Weise in einem Durchgang zu drucken

  • Der Druckkopf ist ein bewegliches Teil bestimmter Druckertypen: Nadeldrucker, Typenraddrucker, Tintenstrahldrucker, Thermotransferdrucker.

  • Eine Druckerpatrone (auch Tintenpatrone) ist ein mit Tinte gefüllter Behälter, der in Tintenstrahldruckern eingesetzt wird und die für den Druckvorgang notwendige Tinte liefert.

  • Die Druckgeschwindigkeit eines Druckers wird meist in Seiten per Minute angegeben - z. B. ppm

  • Beschreibung, Organisation und Überwachung von Arbeitsabläufen, sowie Prozessschritte zur Erzeugung von Produkten.

  • Der Printserver ist ein Rechner im Netzwerk, der den Datenfluß zu einem oder mehreren Druckern steuert und eingehende Druckaufträge in einer Warteschlange verwaltet

  • Als Druckvolumen wird die Anzahl an Drucken bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum über ein oder mehrere Geräte angefertigt werden. Diese Zahl ist essentiell bei der Auswahl des für Sie richtigen und passenden Drucksystems.

  • e-Maintenance ist ein Ferndiagnosesystem, das Ihre angeschlossenen Systeme rund um die Uhr überwacht.

  • Als RAL-Farbe bezeichnet man normierte Farben, die die RAL gGmbH (eine Tochter des RAL-Instituts) erstellt und verwaltet.

  • Dateien lassen sich nach dem Scannen auf einem FTP-Server archivieren. Anschließend werden sie von Computer zu Computer über das Internet übertragen. Um diese Funktion verwenden zu können, benötigen Sie den Standort des FTP-Servers sowie den Benutzernamen und das Kennwort.

  • Mit dieser Funktion lassen sich Dateien nach dem Scannen direkt in einem beliebigen Zielordner in einem angeschlossenen PC oder Netzwerk speichern.

  • Die verschiedenen Multifunktionsgeräte mit integriertem Scanner verfügen über eine Reihe von Funktionen, die das direkte Speichern und Weiterleiten von Dokumenten vereinfachen sollen.

  • Scanprofile sind vordefinierte Scanvorgänge, welche bereits das Ziel und die gewünschten Einstellungen enthalten (Schnellzugriffe)

  • Festplattenverschlüsselung (auch englisch Full Disk Encryption oder FDE) bezeichnet das Verschlüsseln einer gesamten Festplatte oder einzelner Partitionen, um den unbefugten Zugriff auf sensible Daten zu verhindern.

  • Grammatur ist die Masse pro Flächeneinheit - bei Papier g/m²

  • Die Abkürzung FTP steht für "File Transfer Protocol".

  • Ein Flachbettscanner ist ein Bautyp eines Scanners, bei dem das Material mit der zu scannenden Seite nach unten auf eine Glasplatte gelegt wird

  • Beim Graustufen-Drucken haben Sie zusätzlich Graustufen, welche aus 256 Farbtönen besteht.

  • ID Card Copy ist eine fest hinterlegte Schnellfunktion beim Kopieren, mit der ohne großen Aufwand Ausweise etc. in duplex kopiert oder auch gescannt werden können.

  • Ein optionales Bauteil für einen Finisher. Hier können Medien vor der Ausgabe z. B. 2-fach gelocht werden.

  • Ein ICC-Profil (International Color Consortium; dt.: Farbprofil) ist ein genormter Datensatz, der den Farbraum eines Farbeingabe- oder Farbwiedergabegeräts, z. B. Monitor, Drucker, Scanner etc. beschreibt.

  • PDF/A ist ein Dateiformat zur Langzeitarchivierung digitaler Dokumente, das von der International Organization for Standardization (ISO) als Teilmenge des Portable Document Format (PDF) genormt wurde.

  • OKI ist einer von vielen namhaften Herstellern im Portfolio der Digital-Direkt GmbH.

  • Die Einbindung Ihres Druckers in Ihr Netzwerk.

  • Drucker, welche mittels Akku-Betrieb auch unterwegs verwendbar sind.

  • Verfahren zur Sicherstellung der Farbtreue bei Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe.

  • Offsetdruckverfahren, bei welchem die UV Druckfarben, mittels in der Druckmaschine befindlichen LED UV Lampen, unmittelbar gehärtet (getrocknet) werden.

  • Der Bypass (auch Zusatzzufuhr, Einzelblatteinzug oder Mehrzweckfach) ist eine zusätzliche Papierzuführung. 

  • Hewlett-Packard ist einer der gröten PC- und Druckerhersteller aus den USA. Die Unternehmenszentrale ist in Palo Alto, Kalifornien

  • Papierkapazität beschreibt das Fassungsvermögen eines Druckers im gesamten oder der einzelnen Papierfächer, Einzüge etc.

  • Bezeichnet Großformatdrucker verschiedenster Technologien: Schneideplotter, Print&Cut Plotter, Druckplotter etc.)

  • Als Resttoner wird der Toner bezeichnet der während des Druckvorgangs oder anderen Vorgängen nicht am Papier landet. Dieser wird im besten Fall in einem eigens im Gerät installierten Resttonerbehältern aufgefangen.

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