Glossar

  • Ein Abteilungsdrucker ist ein meist im Büro zentral gelegenes Gerät auf welchen mehrer Arbeitsplätze / eine Abteilung zugreifen. Siehe auch Arbeitsplatzdrucker.

  • Accounting ist eine softwarebasierte Lösung (auf dem Gerät oder Server), welche es ermöglicht für Nutzer verschiedene Accounts anzulegen. Das ermöglicht zum Beispiel Abrechnungen der Drucke, Authentifizierung, Berechtigungen uvm.

  • Die drei Grundfarben (Primärfarben) der additiven Farbmischung sind meistens Rot, Grün und Blau (RGB). Mischt man alle drei Grundfarben passend zusammen, so erhält man weiß.

  • ADF = Automatischer Dokumenteneinzug

  • Eine Software-Schnittstelle, welche es ermöglicht direkt von Ihrem iPhone oder iPad zu drucken. Die Lösung für Android Geräte nennt sich Mobile-Print.

  • zu deutsch: Alles-in-Einem (Gerät). Hier wird ein Multifunktions-Drucker bezeichnet, der "alle" Funktionen beinhaltet. Gemeint ist hier Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen.

  • Ein Arbeitsplatzdrucker befindet sich wie der Name schon sagt an einem Arbeitsplatz. Hier greifen 1-2 Personen zu. Siehe auch Abteilungsdrucker.

  • Die Auflösung und damit das Druckbild eines Druckers gehören zu dessen wichtigsten Eigenschaften.

  • Die Aufwärmzeit ist die Dauer bis der die erste Seite gedruckt wird (ausgehend von verschiedenen Status des Drucker, wie StandBy oder Bereitschaftsmodus).

  • Durch Authentifizierung eines Nutzer am Gerät durch PIN oder Karte wird unberechtigter Zugriff am Gerät verhindert. Zudem besteht die Möglichkeit so verschiedenen Nutzern verschiedene Berechtigungen zuzuordnen (z. B. Farbdruck etc.). Siehe hierzu Accounting

  • Bei der Einstellung automatische Farbwahl (meist beim Kopieren) "wählt" der Drucker oder Kopierer selbst, ob das Original ein Farbausdruck oder ein s/w-Ausdruck ist und gibt die entsprechende Auswahl aus. Das Gerät zählt die Seite beim entsprechenden Farb- oder s/w Zähler. Diese Funktion ist auch bei einem gemischten Kopierauftrag möglich.

  • Verschiedene Hersteller bieten die Möglichkeit des Bannerdrucks. Hier können Banner bis zu 1,20 m bedruckt werden.

  • Das Bedienfeld ist das zentrale Element jedes Druckers / Multifunktionsdruckers.

  • Als bedruckbarer Bereich gilt der Bereich eines Mediums, welcher vom Gerät bedruckt werden kann.

  • Über das Endformat hinausgehender Papierrand, der nach dem Druck an allen Seiten abgeschnitten wird, um ein sauber geschnittenes Endprodukt zu erzielen.

  • Multifunktionsdrucker der neueren Generation sind mit einem Bewegungserkennungssensor ausgestattet.

  • Der Bidirektionale Druck ist ein Begriff aus der Tintenstrahltechnik

  • Die Bildtrommel ist das eigentliche Übertragungsmedium im Laserdrucker.

  • Der Blaue Engel  ist ein  Umweltzeichen für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen (aus Deutschland - seit 1978).

  • Diese Technik findet auch im Bereich Drucker Verwendung um von mobilen Endgeräten auf Drucker zuzugreifen.

  • siehe hierzu auch Finisher: Der Broschürenfinisher ist eine optionale Zusatzkonfiguration für Drucksysteme. Diese ermöglicht das Heften und Falzen von gedruckten Medien sowie das optional Lochen.

  • Der Bypass (auch Zusatzzufuhr, Einzelblatteinzug oder Mehrzweckfach) ist eine zusätzliche Papierzuführung.

  • Canon ist einer von vielen namhaften Herstellern im Portfolio der Digital-Direkt GmbH.

  • Ein subtraktives Farbmodell für den Farbdruck, das Cyan, Magenta, Yellow und Key (schwarz) - Prozessfarben - verwendet; ein Farbmodell für den Vierfarbdruck.

  • Verfahren zur Sicherstellung der Farbtreue bei Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe.

  • In einem Copyshop (Kopierladen) werden Vervielfältigungen von Dokumenten und häufig auch digitaler Daten durch Fotokopien oder auch Druck gegen Entrichtung eines Entgeltes angeboten.

  • DataOverwriteSecurity ist ein Festplatten-Datenüberschreiber für Ihren Multifunktionsdrucker (MFP).

  • Der Begriff Dezibel ist eine weltweit angewandte Maßeinheit für Geräuschpegel.

  • Der Digitaldruck ist ein Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt vom Computer an die Druckmaschine übertragen wird.

  • A0 / 84 cm x 118,8 cm 

  • A1 / 59,4 cm x 84 cm

  • A3 / 29,7 cm x 42 cm

  • A4 / 21 cm x 29,7 cm

  • A5 / 14,8 cm x 21 cm

  • Die Angabe der Papiergrößen erfolgt in Deutschland in DIN-Formaten.

  • DPI bedeutet Dots Per Inch und bezeichnet die Anzahl der Druckpunkte (dots) pro Inch

  • Ausgabegerät bei einem Computer - Die auf dem Bildschirm sichtbaren Informationen (Bild und Schrift) werden mit Hilfe des Druckers farbig oder schwarzweiß auf Papier dargestellt.

  • Bei der Drucker-Emulation bildet ein Drucker die Fähigkeiten eines anderen Druckers nach.

  • Eine Druckerpatrone (auch Tintenpatrone) ist ein mit Tinte gefüllter Behälter, der in Tintenstrahldruckern eingesetzt wird und die für den Druckvorgang notwendige Tinte liefert.

  • Ein Druckertreiber ermöglicht die Interaktion zwischen Computer und einem Druckgerät. Hier gibt es verschiedene Arten wie PCL oder PostScript.

     

  • Die Druckgeschwindigkeit eines Druckers wird meist in Seiten per Minute angegeben - z. B. ppm

  • bestimmte Aufgabe, Anweisung an den Drucker, etwas in genau festgelegter Menge, Art und Weise in einem Durchgang zu drucken

  • Der Druckkopf ist ein bewegliches Teil bestimmter Druckertypen: Nadeldrucker, Typenraddrucker, Tintenstrahldrucker, Thermotransferdrucker.

  • Der Printserver ist ein Rechner im Netzwerk, der den Datenfluß zu einem oder mehreren Druckern steuert und eingehende Druckaufträge in einer Warteschlange verwaltet

  • Als Druckvolumen wird die Anzahl an Drucken bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum über ein oder mehrere Geräte angefertigt werden. Diese Zahl ist essentiell bei der Auswahl des für Sie richtigen und passenden Drucksystems.

  • Ein Dual-Duplex-ADF hat eine zusätzliche Scanzeile, so dass ein Dokument in einem Durchgang von beiden Seiten gleichzeitig gescannt wird und ein Wenden nicht mehr nötig ist. 

  • Ein Vorlageneinzug, der doppelseitig bedruckte Vorlagen selbstständig scannt oder kopiert ohne, dass ein Nutzer das Papier manuell wenden muss.

  • Duplexdruck ist das beidseitige Bedrucken von Papier in einem Druckauftrag.

  • e-Maintenance ist ein Ferndiagnosesystem, das Ihre angeschlossenen Systeme rund um die Uhr überwacht.

  • Der Bypass (auch Zusatzzufuhr, Einzelblatteinzug oder Mehrzweckfach) ist eine zusätzliche Papierzuführung. 

  • Je nach Verwendungszweck unterscheidet man zwischen Vorlageneinzug (Kopieren und Scannen) und Papiereinzug. 

  • Papier bei dem die einzelnen Seiten direkt zusammenhängen.

  • Der Energy Star bescheinigt z. B. elektrischen Geräten, dass sie die Stromsparkriterien der US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) und des US-Energieministeriums erfüllen.

  • Die Entwicklereinheit ist ein technisches Bauteil eines Laserdruckers, Farblaserdruckers oder eines Fotokopierers.

  • Ethernet ist die zur LAN zugehörige Technik für kabelgebundene Datennetze

  • Face down = Druckseite nach unten

  • Face up = Druckseite nach oben

  • Das Herstellen einen scharfen Knickkante

  • Der Finisher ist eine optionale Konfiguration mit der gedruckte Medien endverarbeitet, also gefinished werden können.

  • Die Fixiereinheit ist ein technisches Bauteil eines Laser-, Farblaserdruckers oder eines Fotokopierers. Sie dient dazu, den zuvor von der Entwicklereinheit beziehungsweise Trommel aufgetragenen Toner auf dem Papier zu fixieren. 

     

  • Ein Flachbettscanner ist ein Bautyp eines Scanners, bei dem das Material mit der zu scannenden Seite nach unten auf eine Glasplatte gelegt wird

  • Bezeichnung für die prozentuale Größe des Farbauftrags im Verhältnis zur Blattgröße.

  • englisch für Schriftart

  • Die Abkürzung FTP steht für "File Transfer Protocol".

  • Full-Service ist ein Rundum-Sorglos-Paket für Sie und Ihr Drucksystem.

  • Ausgleichsfaktor eines abbildenden Systems an das Empfinden des menschlichen Auges.

  • Papier, bei dem die Oberfläche mit einem Bindemittelauftrag ("Strich") veredelt ist.

  • Ein als besonders harmonisch geltendes Teilungsverhältnis einer Strecke oder anderen Größe.

  • Mit Google Cloud Print läuft der Druckbefehl nicht über das Standard-Netzwerk, sondern direkt über das Internet und damit vom jedem Ort mit Internet-Zugang.

  • Grammatur ist die Masse pro Flächeneinheit - bei Papier g/m²

  • Beim Graustufen-Drucken haben Sie zusätzlich Graustufen, welche aus 256 Farbtönen besteht.

  • Festplattenverschlüsselung (auch englisch Full Disk Encryption oder FDE) bezeichnet das Verschlüsseln einer gesamten Festplatte oder einzelner Partitionen, um den unbefugten Zugriff auf sensible Daten zu verhindern.

  • Farbsystem für Sonderfarben mit verschiedenen Farbreihen (K für gestrichene Papiere; N für ungestrichene Papiere; E für Endlospapiere; Z für Zeitungspapiere).

  • Bezeichnet das Format eines bedruckten oder beschriebenen Bogens, bei dem die Schriftzeichen parallel zur kurzen Seite verlaufen.

  • Hewlett-Packard ist einer der gröten PC- und Druckerhersteller aus den USA. Die Unternehmenszentrale ist in Palo Alto, Kalifornien

  • Ein ICC-Profil (International Color Consortium; dt.: Farbprofil) ist ein genormter Datensatz, der den Farbraum eines Farbeingabe- oder Farbwiedergabegeräts, z. B. Monitor, Drucker, Scanner etc. beschreibt.

  • ID Card Copy ist eine fest hinterlegte Schnellfunktion beim Kopieren, mit der ohne großen Aufwand Ausweise etc. in duplex kopiert oder auch gescannt werden können.

  • Zu den Impact- oder Anschlagdrucker gehört beispielsweise der Nadeldrucker.

  • JPG bezeichnet ein Dateiformat, welches für Bild-Dateien verwendet wird.

  • Dabei wird gemessen, wie stark Scanner, Monitor und Drucker von den gewünschten Tonwerten abweichen. Anschliessend werden die Komponenten korrigiert.

  • Durch den Einsatz von Kartenauthentifizierung schützen Sie sich vor unberechtigtem Zugriff auf Druckaufträge.

  • einer der Möglichkeiten beim Einsatz von Accouting (siehe Eintrag Accounting).

  • Vervielfältigung eines Originals

  • LAN - Local Area Network = lokales oder öffentliches Netzwerk

  • Laserdrucker sind Drucker, die mit einer Lasertechnik arbeiten.

  • Laufrichtung ist die Lage der Fasern eines Papieres, bedingt durch Fertigungsprozess in der Papiermaschine.

  • auch: Entwurf, Gestaltung.

  • Das Prinzip und die Arbeitsweise von LED-Druckern ähnelt dem von Laserdruckern, weshalb sie auch oft mit ihnen gleichgesetzt werden. Ein LED-Drucker verwendet auch Toner und besitzt, genau wie ein Laserdrucker, in seinem Inneren eine Bildtrommel und die dazugehörende Tonerkartusche, bei Farbdruckern natürlich dementsprechend mehr. 

  • Offsetdruckverfahren, bei welchem die UV Druckfarben, mittels in der Druckmaschine befindlichen LED UV Lampen, unmittelbar gehärtet (getrocknet) werden.

  • Ein optionales Bauteil für einen Finisher. Hier können Medien vor der Ausgabe z. B. 2-fach gelocht werden.

  • Großbuchstabe

  • Der Managed Print Service (auch MPS genannt) stellt eine Möglichkeit zur Steuerung des Druckeroutput von Unternehmen dar.

  • Als Matrixdrucker werden all jene Druckgeräte bezeichnet, die das vom Anwender gewünschte Druckbild durch das Setzen vieler einzelner kleiner Bildpunkte erzeugen.

  • Kleinbuchstabe

  • Drucker, welche mittels Akku-Betrieb auch unterwegs verwendbar sind.

  • Eine Software-Schnittstelle, welche es ermöglicht direkt von Ihrem Android Handy oder Tablet zu drucken. Die Lösung für Apple Geräte nennt sich AirPrint.

  • Mono=einzeln, Chroma=Farbe. Ein Monochrom-Drucker ist also ein Printer, der nur eine Farbe ausgeben kann.

  • Multifunktionsdrucker sind Geräte die verschiedene Funktionen vereinen. Dazu zählen Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen.

  • Die Einbindung Ihres Druckers in Ihr Netzwerk.

  • NFC ist die Abkürzung für "Near Field Communication"

  • Unter NON-Impact fasst man alle Drucktechniken zusammen, die nicht mechanisch auf das Papier einwirken, also z.B. Laserdrucker und Tintendrucker. Wirkt der Drucker mechanisch auf das Papier ein, so handelt es sich um einen IMPACT-Drucker (z.B. Nadeldrucker).

  • Abkürzung für Optical Character Recognition. Beschreibt die automatische Texterkennung einer gedruckten Vorlage.

  • Kommerzielles Flachdruckverfahren für hohe Auflagen, bei dem die Bildflächen einer Druckplatte haftende Druckfarbe auf einen Gummizylinder übertragen und von da erst auf das Papier gedruckt wird.

  • OKI ist einer von vielen namhaften Herstellern im Portfolio der Digital-Direkt GmbH.

  • Fachbegriff für die Lichtundurchlässigkeit von Papier. Die Eigenschaft ist besonders für den beidseitigen Druck wichtig. Je höher die Opazität eines Papiers ist, desto undurchsichtiger ist es.

  • Mit Pantone ist meist das Pantone Matching System gemeint, das 1963 eingeführt wurde. Dieses Farbsystem basiert auf 14 Grundfarben, die, gemischt mit jeweils unterschiedlichen Farbanteilen, die weiteren Farben des Pantone-Systems darstellen. Jeder Farbe ist dabei eine eindeutige Nummer zugeordnet.

  • In der Papier- und Druckindustrie erfolgt die Formatangabe grundsätzlich mit "Breite mal Höhe".

  • Papierkapazität beschreibt das Fassungsvermögen eines Druckers im gesamten oder der einzelnen Papierfächer, Einzüge etc.

  • Der Papierweg ist die Strecke die ein Medium von der Papierzuführung bis zur Ausgabe durchläuft.

  • Mit Passer wird in der Druckersprache das Übereinanderpassen der einzelnen Farben beim Mehrfarbendruck bezeichnet.

  • CL steht für Printer Command Language

  • PDF steht für "Portable Document Format"

  • PDF/A ist ein Dateiformat zur Langzeitarchivierung digitaler Dokumente, das von der International Organization for Standardization (ISO) als Teilmenge des Portable Document Format (PDF) genormt wurde.

  • Bezeichnet Großformatdrucker verschiedenster Technologien: Schneideplotter, Print&Cut Plotter, Druckplotter etc.)

  • PostScript ist eine Druckersprache von Adobe

  • Pages per minute - dt. Seiten pro Minute. Dies beschreibt die Druckgeschwindigkeit eines Druckers

  • Verfahren zur Qualitätskontrolle in Druckvorstufe und Druck bezüglich der Farbwiedergabe, Passer, Text- und Bildanordnung oder auch als Vorlage für den Auflagendruck. Ein Proof berücksichtigt die Ausgabebedingungen und simuliert Materialeigenschaften, Farbauftrag und Sonderfarben.

  • Bezeichnet das Format eines bedruckten oder beschriebenen Bogens, bei dem die Schriftzeichen parallel zur langen Seite verlaufen.

  • Als RAL-Farbe bezeichnet man normierte Farben, die die RAL gGmbH (eine Tochter des RAL-Instituts) erstellt und verwaltet.

  • ein Druck über die komplette Fläche eines Mediums ohne Seitenränder

  • Als Resttoner wird der Toner bezeichnet der während des Druckvorgangs oder anderen Vorgängen nicht am Papier landet. Dieser wird im besten Fall in einem eigens im Gerät installierten Resttonerbehältern aufgefangen.

  • Bei einem Resttonerbehälter (engl. "Waste Toner Bottle/Box/Container" oder "Toner Collection Unit/Container") handelt es sich um einen Behälter für überschüssigen Toner, der beim Druckprozess von Laserdruckern anfällt.

  • Bezeichnet die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau zur additiven Farbmischung.

  • RICOH gehört in die Reihe der großen international tätigen Hersteller von digitalen Bürokommunikationssystemen (z. B. Multifunktionssystemen, Druckern), Produktionsdrucksystemen sowie von Digital- und Kleinbildkameras.

  • Ein Raster Image Processor (RIP) (deutsch Rastergrafikprozessor) ist eine spezielle Software oder eine Kombination aus Hardware und Software in der Druckvorstufe.

  • Die verschiedenen Multifunktionsgeräte mit integriertem Scanner verfügen über eine Reihe von Funktionen, die das direkte Speichern und Weiterleiten von Dokumenten vereinfachen sollen.

  • Mit dieser Funktion lassen sich Dateien nach dem Scannen direkt in einem beliebigen Zielordner in einem angeschlossenen PC oder Netzwerk speichern.

  • Dateien lassen sich nach dem Scannen auf einem FTP-Server archivieren. Anschließend werden sie von Computer zu Computer über das Internet übertragen. Um diese Funktion verwenden zu können, benötigen Sie den Standort des FTP-Servers sowie den Benutzernamen und das Kennwort.

  • Diese Funktion ermöglicht Ihnen das Scannen von Dokumenten, die Sie anschließend direkt per E-Mail an beliebige Adressaten versenden können, ohne zusätzlichen Einsatz eines Computers

  • auch: Scan-to-Network: Hierdurch lassen sich Dateien direkt in PCs, Notebooks oder Servern im gesamten Netzwerk speichern.

  • Dokumente können direkt nach dem Scannen auf einem USB-Stick gespeichert werden, auch hier ist der Einsatz eines Computers nicht mehr zwingend notwendig.

  • Englisch: „abtasten“. Eine Vorlage wird zeilenweise abgetastet, um die analoge Bildinformation in eine digitale umzuwandeln.

  • Scanprofile sind vordefinierte Scanvorgänge, welche bereits das Ziel und die gewünschten Einstellungen enthalten (Schnellzugriffe)

  • (engl. Interface). Über eine Schnittstelle können zwei verschiedene Systeme miteinander kommunizieren, vorausgesetzt sie haben kompatible Schnittstellen. 

  • Bedrucken der Vorderseite (Schöndruck) und Rückseite (Widerdruck) eines Bogens

  • Sichere Dokumente werden beim Senden zum Computer durch ein Kennwort geschützt.

  • Die Plattform vom Hersteller OKI ermöglicht die Anbindung an externe Software wie Dokumenten-Managementsysteme oder Texterkennung.

  • Sortieren bezeichnet eine gewisse Art der Ausgabe der Medien nach dem Druckvorgang.

  • Der Bereitschaftsbetrieb oder Standby-Betrieb (auch Wartebetrieb) ist der Zustand des Geräts, in dem die eigentliche Nutzfunktion temporär deaktiviert ist.

  • Die Stapelverarbeitung einer größeren Menge Dokumente mittels automatisiertem und unbeaufsichtigtem Scannen und Archivieren bezeichnet man als Stapelscan.

  • Subtraktive Farben werden auch Körperfarben genannt. Hierbei handelt es sich um das beim Drucken eingesetzte Farbmodell.

  • Typischer Stromverbrauch: TEC-Wert

  • Verfahren bei dem auf ein temperaturempfindliches Material gedruckt wird. Dabei wird das Material an den zu bedruckenden Stellen erhitzt und verfärbt sich dabei. Beispiel: Kassenzettel

  • Beim Thermotransferdruck wird das gewünschte Druckbild durch partielle Hitzeerzeugung (griechisch thermós = warm) ohne größere mechanische Beeinflussung des Druckgutes erzeugt.

  • Ein häufig verwendetes Pixelformat

  • Toner sind Farbmittel für elektrostatische Druckverfahren.

  • eine Art von Bedienfeld, welches mit Berührungen durch die Finger/Hand zu bedienen ist

  • Das Transferband ist ein Bestandteil eines Farblaserdruckers.

  • Typografie ist die Gestaltung diverser Medien mit Hilfe von Schrift.

  • Der Ultraschall-Sensor kommt beim ADF zum Einsatz, um das Einziehen mehrer Seiten gleichzeitig und damit einen Papierstau zu verhindern.

  • VBM ist die Abkürzung für Verbrauchsmaterial im Bezug auf Druck- und Kopiersysteme.

  • Format, bei dem Strichbilder (Liniengrafik, Text) nicht in Form von einzelnen Bildpunkten (Pixel) gespeichert werden, sondern in Form von Linienstücken, definiert durch Angabe von Anfangs- und Endpunkt („Vektoren“) sowie Strichbreite.

  • Zu den Verbrauchsmaterialien bei Druck- und Kopiersystemen zählen Toner, Bildtrommel, Heizung, Transferband, Resttonerbehälter (Laserdrucker) sowie Tinte, Druckkopf (Tintenstrahldrucker).

  • siehe Flachbettscanner

  • Beschreibung, Organisation und Überwachung von Arbeitsabläufen, sowie Prozessschritte zur Erzeugung von Produkten.

  •  Das Druckverfahren ist eine von vielen Varianten der Elektrophotographie beziehungsweise Fotokopie.

  • Die Xerox Corporation (Gründungsname Haloid Corporation) ist ein 1906 gegründetes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen im Dokumenten-Management-Bereich.

  • Zoom bezeichnet die Option Vergrößerung und Verkleinerung beim Kopieren einer Vorlage.

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